Sporttrends für den Sommer

Im Winter hat unser Körper vielleicht einige unnötige Kilos angesammelt. Nun ist es aber allerhöchste Zeit, diese loszuwerden, denn der Sommer steht direkt vor der Tür. Für sportliche Aktivitäten stehen oft Fitnessstudios an der Tagesordnung. Wie wäre es jedoch mit mehr Abwechslung? Wir stellen euch Sporttrends vor, die uns zu unserem Sommerbody verhelfen.

Ciao, Winterspeck!

Die kalten Wintermonate haben bei dem einen oder anderen die sportliche Motivation abflauen lassen. Die Kilos werden mehr, und die Körperdefinition wird in Mitleidenschaft gezogen. Im Frühling wird die Lust auf Bewegung aber wieder geweckt – oft fehlen nur die zündenden Ideen. Höhere Temperaturen und die grüne Landschaft locken uns an die Frischluft. Doch mit welchen Sportarten können wir uns im Sommer richtig auspowern und dabei auch noch unseren Körper für die Bademode fit machen?

Inlineskaten

Das mag zwar kein neuer Trend sein, aber die Schuhe mit den Rollen feiern dieses Jahr ihr Comeback. Und das zu Recht: Inlineskaten ist ein gutes Ausdauertraining. Zudem beanspruchen wir dabei viele verschiedene Muskeln, und Bauch, Beine, Po sowie Rücken werden gestärkt und gefestigt. Auch unsere Koordination und unser GleichgeSportlicher Inlineskaterwicht werden gefördert. Bei dieser Sportart werden Training und Spaß optimal vereint, und die besten Trainingserfolge erzielen wir mit einander abwechselnd langsamen und schnellen Sprinteinheiten. So kommen wir auf einen durchschnittlichen Kalorienverbrauch von 900 kcal pro Stunde.

 

Wakeboarden

Eine neue Trendsportart, die einen großen Spaßfaktor aufweist, ist Wakeboarden. Dabei handelt es sich um eine Kombination von Wellenreiten und Wasserskifahren – quasi Snowboard-Fun im Sommer. Dazu bedarf es eines eigenen Schlepplifts, der den Boarder über den Wasserparcours zieht; die Lifte sind schon relativ häufig zu finden. Geübte beeindrucken zudem mit Jumps. Beim Wakeboarden wird besonders die Körperspannung trainiert, und auch die Bein- und Gesäßmuskulatur kommen keinesfalls zu kurz.

Wakeboarder am See

SUP

Nein, dabei handelt es sich nicht um eine Art von Suppe. SUP ist die Abkürzung für die junge Sportart Stand-up Paddling – ein Ganzkörper-Workout, welches ein spezielles Brett, Stechpaddel und ein Gewässer erfordert. Besonders effektiv ist das Workout für Rücken- und Rumpfmuskulatur. Dieser Sporttrend ist in seiner Effektivität keinesfalls zu unterschätzen, da auch Balance und Ausdauer gefördert werden. Immer öfter werden auch Yoga-Übungen auf einem SUP-Board ausgeführt. So lassen sich Körper und Geist auf dem Wasser in Einklang bringen.

Stand Up Paddling am See

Highlinen

Highlinen ist die Weiterentwicklung der Sportart Slacklinen – besonders beliebt bei Adrenalinjunkies. Viele unter uns kennen vermutlich eine Slackline: ein straff gespanntes Band zwischen zwei Fixpunkten, das dazu einlädt, die Balancefähigkeit und Körperspannung unter Beweis zu stellen. So lässt sich gezielt die Bauchmuskulatur trainieren, auch wenn die ersten Versuche meist etwas tollpatschig wirken. Ein Absturz von der Slackline ist jedoch nicht hoch, da sie in Bodennähe gespannt ist. Für mehr Adrenalin sorgt dafür das sogenannte Highlinen. Die Line wird dabei in bestimmter Höhe gespannt, zum Beispiel zwischen Felsen oder Berggipfel, weshalb es unbedingt einer gesonderten Sicherung für den Slackliner bedarf. Örtlich ist der Slackliner sehr flexibel: Die Slackline ist schnell wieder abgebaut und auf einer neuen Stelle gespannt.

Mann auf Slackline am Strand

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*